Ironistin

 

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Gerücheküche

Chemieexkursionen sind an sich etwas Tolles: große, stinkende Maschinen angucken und mit den anderen aus dem Chemiekurs rumalbern. Aber das Entscheidende ist natürlich, dass man dann nicht in den Unterricht muss.

Tja, Pustekuchen. Heute Mittag ist die Schule natürlich ausgefallen, und wir hatten eine Exkursion bis um halb 5.

Ich gebe zu, es war schon ganz interessant. Wenn alle diese seltsamen Kopfbedeckungen unter den Helmen anhaben und die großen Schutzbrillen auf den Nasen, dann gibt das einfach ein komisches Bild. Aber wenn man nun so schon eine Brille trägt und darüber noch eine Schutzbrille anziehen muss, dann fängt das ganze an, so langsam etwas nervig zu werden.

Nimmt man noch dazu, dass wir die halbe Zeit draußen in zugigen Durchgängen verbracht haben, dann nimmt das der Aktion schon einen Großteil ihrer Attraktivität. Und wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es in den - wenigstens warmen - Gebäuden gestunken hat und meine Jacke entsprechend riecht, dann folgt daraus, dass ich den Tag auch besser hätte verbringen können.

Nicht, dass ich ein Problem mit Gestank hätte, ich bin eine von denen, die lieber einen Ammoniak- oder Buttersäuregeruch im Chemieraum haben als frische (und kalte) Luft reinzulassen. Aber in der Chemiefabrik wirkte die Geruchsmischung wie Uhu-Schnüffeln in Kombination mit unter der Nase verstrichenem Nagellackentferner.

Aber stellt euch das besser nicht zu genau vor. Ich kann nur sagen, ein besonders schöner Geruch ist es nicht.

 

Gruß

Ironistin

25.1.10 17:28
 


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